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Bildungsmanagement

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Jugendliche begleiten andere Jugendliche zu Orten der Demokratiegeschichte in Neustadt. Das Projekt wurde mit dem Bildungsbüro und Partnern des lokalen Demokratienetzwerkes entwickelt.

Kommunale Bildungsnetzwerke leben vom Austausch. Sitzungen im digitalen Raum ermöglichen Arbeitskreise und Projektabsprachen, wenn ein persönliches Treffen wegen zeitlichen und räumlichen Hürden schwierig oder aus anderen Gründen nicht möglich ist. Doch die Moderation von Videokonferenzen hat ihre ganz eigenen Tücken. Damit Ihre Online-Sitzungen gelingen, haben wir Ihnen einige Tipps und Erfahrungen zusammengetragen.

Der Landkreis Trier-Saarburg hat eine Bestandserhebung zur Ausstattung und Nutzung digitaler Medien an Schulen zur Vorbereitung auf die Antragstellung im DigitalPakt Schule durchgeführt. Die Befragung ist Ausgangspunkt für eine engere Zusammenarbeit mit dem Medienzentrum des Kreises sowie den Verbandsgemeinden.

Mit dem Programm „Gemeinsam Schule gestalten – Landkreis Saarlouis macht Schule“ bezieht der Landkreis Schüler*innen und andere am Schulleben Beteiligte in Maßnahmen oder Entscheidungen ein, die den Lern- und Lebensraum Schule betreffen.

In rechtskreisübergreifender Zusammenarbeit mit multiprofessionellen Teams werden Kinder und Jugendliche mit komplexen Hilfebedarfen dazu befähigt, wieder am Regelschulbetrieb teilzunehmen.

In der achten Ausgabe von „Stadt, Land, Bildung“ geht es um Bildung im ländlichen Raum. Das Magazin gibt Denkanstöße und zeigt in guten Beispielen auf, wie Herausforderungen aus den Bereichen Fachkräftemangel, Demographie und Mobilität angegangen und ländlichen Bildungslandschaften aktiv gestaltet werden können.

Das Komm mit!-Projekt ist ein Politikpraktikum, bei dem Jugendliche ab der 9. Klasse mit ihrer Mentorin oder ihrem Mentor aus der Kommunalpolitik gemeinsam Ausschuss-, Stadtrats- und Fraktionssitzungen besuchen.

Schriftliche Kooperationsvereinbarungen helfen, die Zusammenarbeit zwischen Kommunalverwaltungen und ihren Partnerorganisationen nachhaltig zu gestalten. In unserem ersten Praxistipp zeigen wir, welche Elemente eine solche Vereinbarung beinhalten sollte, geben Hinweise zur Gestaltung inklusive einer Mustervereinbarung.

Das Bildungsbüro Mainz-Bingen hat als Hilfestellung für Eltern bei der Schulwahl ihrer Kinder zwei Broschüren erstellt, die grundlegendes Wissen zum Grundschuleintritt und zum Besuch der weiterführenden Schule vermitteln.

Das Kommunale Übergangsmanagement (KÜM) begleitet als Teil der Jugendberufshilfe des Landkreises Merzig-Wadern Schüler und Schülerinnen beim Übergang von allgemeinbildenden Schulen in eine berufliche Ausbildung.

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Benjamin Koltermann

Teamleitung Kommunikation und Veranstaltungen

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