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News

Engagierte für Demokratiebildung trafen zusammen

In Kaiserslautern tauschten sich 25 Akteurinnen und Akteure zur Demokratiebildung aus und bündelten neue Ideen. Aus der kommunalen Beratung der REAB waren Sebastian Müller und Anke Witzel mit dabei.

Seit dem 24. März 2025 ist die Stadt Kaiserslautern Mitglied im landesweiten Bündnis „Demokratie gewinnt! Rheinland-Pfalz“ und engagiert sich im Rahmen dessen für mehr Sichtbarkeit, Kooperation und Teilhabe in der Demokratiebildung. Eine der Maßnahmen hierbei war die Werkstatt „Demokratie lernen in Kaiserslautern“, zu der sich 25 engagierte Akteurinnen und Akteure zum Austausch im Rathaus Nord trafen. Ziel der gut vierstündigen Veranstaltung war, bestehende Angebote der Demokratiebildung in der Stadt sichtbar zu machen, im Austausch zu stärken und gemeinsame Perspektiven für zukünftige Zusammenarbeit zu entwickeln.

Das Team Bildung und Ehrenamt der Stadt hatte zu diesem intensiven und konstruktiven Austausch eingeladen. Begrüßt wurden die Teilnehmenden von Oberbürgermeisterin Beate Kimmel, die die Bedeutung des Themas „Demokratie lernen“ unterstrich: „Demokratiebildung braucht Begegnung, Austausch und das Gefühl, dass die eigene Stimme zählt. Sie schafft Räume, in denen Menschen sich selbst und andere besser verstehen. Sie wirkt verbindend – gerade auch über Generationen, Herkunft und soziale Unterschiede hinweg.“

Durch den angeregten Nachmittag begleiteten Sebastian Müller und Anke Witzel von der Regionalagentur Kommunales Bildungsmanagement Rheinland-Pfalz – Saarland (REAB), die die Diskussionen strukturierten. Die Themen der Werkstatt wurden im Vorfeld in sechs Gesprächen mit Vertreterinnen und Vertretern aus verschiedenen Bereichen der Stadtgesellschaft abgestimmt. Aufbauend auf diesen Vorabstimmungen diskutierten die Teilnehmenden während der Veranstaltung in mehreren Runden intensiv über Herausforderungen, Bedarfe und Ansätze in der Demokratiebildung vor Ort. Dabei wurden bestehende Ansätze der Demokratiebildung in Kaiserslautern sichtbar gemacht, man tauschte sich über Erfahrungen und Herausforderungen aus und dachte gemeinsam darüber nach, wie Demokratiebildung künftig noch mehr Zielgruppen erreichen kann.

Trotz des großzügig bemessenen Zeitrahmens von vier Stunden wurde nach jeder Runde deutlich: Die Gespräche hätten noch länger fortgesetzt werden können. Der Bedarf an Austausch und Vernetzung ist groß – ebenso der Wunsch, im Austausch zu bleiben und zukünftig stärker zusammenzuarbeiten.

Bei Fragen zum Thema kann man sich gern an das Team Bildung und Ehrenamt wenden: ehrenamt@kaiserslautern.de.
 

Pressemitteilung der Stadt Kaiserslautern, 25.06.2025

Benjamin Koltermann

Teamleitung Kommunikation und Veranstaltungen

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