Zum Hauptinhalt springen Skip to page footer

News

Ergebnisse der Jahresumfrage 2016

Rheinland-pfälzische und saarländische Kommunen bewerten die Zusammenarbeit mit der Transferagentur positiv.

Die von Dezember 2016 bis Januar 2017 durchgeführte Befragung zur Zusammenarbeit der Landkreise und kreisfreien Städte mit der Transferagentur RLP-SL zeigt eine hohe Zufriedenheit der befragten Kommunen mit der Arbeit der Transferagentur RLP-SL. Für die Umfrage wurden knapp 140 Mitarbeitende aus Kommunalverwaltungen, die mit der Transferagentur zusammenarbeiten, kontaktiert. Die Rücklaufquote von 30 Prozent ist ein erstes erfreuliches Ergebnis.

Die Ergebnisse zeigen, wie die Transferagentur in der Zusammenarbeit mit der Kommune wahrgenommen wird und welche Formate die Mitarbeitenden der Verwaltung als gewinnbringend bewerten. 98 Prozent der Befragten würden die Dienstleistungen der Transferagentur anderen Kommunen weiterempfehlen. Dabei wird der Transferagentur von über 95 Prozent der Befragten eine hohe Fachexpertise zugeschrieben. Die Zusammenarbeit erfolgt aus Sicht der Kommunen auf Augenhöhe – 61 Prozent der Kommunalvertreter stimmen dieser Aussage voll und ganz zu.

In der Bewertung der Veranstaltungsformate zeigt sich, dass vor allem die Thementagungen als gewinnbringend erlebt werden. 98 Prozent sehen die Tagungen der Transferagentur als hilfreich oder sehr hilfreich an. Fortbildungen und Austauschformate erhalten ebenfalls positive Bewertungen von 90Prozent der Befragten. Dr. Katja Wolf, Leiterin der Transferagentur, sieht sich in der Arbeit der letzten drei Jahre bestätigt: „Wir freuen uns über die positive Bewertung unserer Arbeit und möchten uns noch einmal für die rege Teilnahme an der Umfrage und die zahlreichen Rückmeldungen bedanken. Nur so können wir unsere Arbeit stetig verbessern.“

Die Ergebnisse der Umfrage fließen in die kontinuierliche Weiterentwicklung des Beratungsprozesses ein. Mitarbeitende aus den Kommunen wünschen sich von der Transferagentur vor allem eine individuelle Prozessbegleitung, Zugang zu Praxisbeispielen, Unterstützung bei der Beteiligung verschiedener Akteure sowie eine Vernetzung und Austausch mit anderen Kommunen. „Viele Kommunen steigen nach dem Aufbau von Strukturen und der Zielentwicklung nun verstärkt in die Umsetzung einzelner Projekte ein. Damit verschiebt sich auch der Schwerpunkt unserer Unterstützung hin zu einer stärkeren individuellen Transferunterstützung. Dafür identifizieren wir geeignete Praxisbeispiele und bereiten sie für den Transfer auf. Auf Wunsch vieler Landkreise finden nun insbesondere Beispiele aus ländlichen Gebieten mehr Berücksichtigung“, so Wolf.

News & Termine

In der ersten Ausgabe begleiten wir unsere Bildungslotsin Billa Bildung in den Landkreis Neunkirchen, wo durch eine gezielte Sprachförderung Kindern ohne Kita-Platz ein besserer Schulstart ermöglicht werden konnte.

Bei unserer Tagung am 18. November 2025 in Kaiserslautern haben wir dazu aufgerufen, (Lern-)Räume im Ganztag neu zu denken. Der Tagungsbericht gibt interessante Einblicke in zentrale Impulse und Diskussionen.

Dr. Meike Kricke von der Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft macht in ihrer Keynote klar, warum Raum und Pädagogik im Rahmen eines integrierten Nutzungskonzeptes zusammengedacht werden müssen und wie bedeutsam eine gute Prozesskoordination für eine gelingende Zusammenarbeit ist.

Abonnieren Sie unseren Newsletter!